Ines Hein B.A. Germanistik; Diplom-Kulturmanagerin | Beirätin der Internationalen Künstlerinnenstiftung "Die Höge"

Am Anfang stand das Wort - die Leidenschaft für Lexik, Semantik und Grammatik. Wo anderen vor linguistischen Regelwerken graust, begann bei ihr die Liebe fürs Detail. Für Ines Hein lag es auf der sprichwörtlichen Schreibhand, Linguistik und Literaturwissenschaften der deutschen und englischen Sprache zu studieren – und das nach Herzschlag an der Elbe. Das Lehrgeld dafür verdiente sie sich zunächst in einer renommierten Hamburger Galerie. Weitere Stationen während ihrer Studienzeit waren die Hamburger PR-Agenturen und Beratungsgesellschaften APR Wilkens/BSMG Worldwide, Kothes Klewes und fischerAppelt, ziegler, wo sie über mehr als fünf Jahre das Kommunikationsgeschäft von der Pike auf kennenlernte und eine gute Schule in Beratung und Text genoss. Nach Abschluss ihres ersten Studiums riefen sie Schöngeister mit Sirenenstimmen zum Aufbaustudium Kultur- und Medienmanagement. Nach zwei Jahren ungetrübten Blicks auf die Alster lockte die große, weite Welt. Erneut waren Sirenen zu hören, diesmal aber - weitaus weltlicher - auf den Straßen New Yorks. Strategische Beratung und Text waren die Königsdisziplinen in der Abteilung für Corporate Communications von Edelman New York , die ihr die Fährte zum „American way of consulting“ legten. Zurück im alten Europa ergriff sie selbst das Ruder und machte sich selbständig. Seit Herbst 2003 liefert sie Text, Konzept und Beratung für Kunden aus der Wirtschaft, den schönen Künsten und für Agenturen. So vielfältig die Aufgaben, so vielfältig das Repertoire. Nur eines bleibt gewiss: Stets bewegt sie die ungebrochene Macht der Worte.